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Gut zu Wissen:

Betriebsferien vom 18.-29. Januar

Bitte beachten Sie, dass wir vom 18. - 29. Januar nicht persönlich erreichbar sind.

 

Natürlich können Sie uns dennoch gerne telefonisch oder per Mail eine Nachricht zukommen lassen, wir werden uns dann nach dem 30. Januar schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Rufen Sie uns gerne an oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Bei Anruf Abzocke - Falsche Microsoft-Support-Anrufe

Betrüger geben sich als Microsoft-Techniker aus und ergaunern mit haarsträubenden Drohungen Lösegelder von Windows-Anwendern. Die Polizei feiert erste Erfolge gegen die meist im Ausland sitzenden Banden. Letztlich hilft gegen die Masche aber nur eine möglichst flächendeckende Aufklärung der Nutzer.

 

Sein Rechner sei von einem Virus befallen und Teil eines Botnetzes. Wenn er dagegen nicht sofort etwas unternehme, werde Microsoft ihm seine Windows-Lizenz sperren: Rainer L. (Name geändert) fiel aus allen Wolken über das, was ihm der angebliche Microsoft-Support-Mitarbeiter da am Telefon eröffnete.

 

Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, forderte der Anrufer L. auf, mal dieses, mal jenes Windows-Programm zu starten und ihm vorzulesen, was es ausgibt. Natürlich deutete er jede Antwort als weiteren Beweis für seine Behauptungen. Für zusätzlichen Stress sorgte dabei, dass der Anrufer englisch mit indischem Akzent sprach – L. bezeichnet seine eigenen Englisch-Kenntnisse als eher schwach.

 

Den drohenden Verlust seiner Windows-Lizenz und etlicher für ihn wertvoller privater Dateien vor Augen ließ L. sich schließlich dazu überreden, auf seinem Rechner eine Fernzugriffs-Software zu laden und dem vorgeblichen Microsoft-Techniker Zugang zu dem PC zu gewähren. Der setzte zunächst seine haarsträubende Show fort, mit der er L. davon überzeugen wollte, dass mit dem Rechner etliches im Argen liege. Unter anderem führte er die Webseite pcscan.us vor, die angeblich einen kompletten Rechner-Scan im Browser durchführt. Ein Blick in den Quelltext offenbart aber sehr schnell, dass die Seite nach dem Durchlauf der Fortschrittsbalken nur eine zufällig ausgewürfelte Zahl von vermeintlichen Sicherheitslücken, Registry-Fehlern und Ähnlichem ausgibt.

 

Mithilfe des Windows-eigenen Systemkonfigurationsprogramms (msconfig) demonstrierte der Anrufer schließlich, dass dieser Rechner nur noch eingeschränkt laufe und Microsoft schon etliche Dienste stillgelegt habe. Das lasse sich eindeutig an der hohen Zahl von „Beendet“-Einträgen auf der Seite „Dienste“ des Programms erkennen. Dass das ein völlig normales Bild auf praktisch jedem Windows-PC ist, verschwieg der Anrufer geflissentlich.

 

Zu guter Letzt machte der Anrufer L. weis, dass seine Windows-Lizenz ohnehin nicht mehr gültig sei. Dazu führte er L. den Zertifikat-Manager von Windows vor, öffnete dort die Eigenschaften irgendeines abgelaufenen Microsoft-Zertifikats und behauptete, das sei das Windows-Zertifikat. L. müsse es erneuern, um sein Windows weiter benutzen zu können. Wenn er jetzt 29 Dollar bezahle, erwerbe er damit ein „Lifetime Certificate“ und sein Windows führe auch wieder alle Dienste aus.

 

 

Späte Einsicht

Irgendwann im Verlauf des Gesprächs ist L. klar geworden, dass er wohl eine Dummheit begangen hat und gerade geleimt wird. Der Anrufer hatte aber glaubhaft versichert, dass der PC mittlerweile gesperrt sei und L. ihn nicht werde benutzen können, solange er nicht das Windows-Zertifikat bezahlt habe. Einfach auflegen und den Fernzugang kappen kam also nicht mehr in Frage. Auf eine Sofort-Überweisung per Online-Banking aus der Fernsitzung heraus wollte er sich aber nicht einlassen – wer weiß, was sein beobachtender Gesprächspartner mit den Bankdaten anstellen würde, die er dabei in die Finger bekäme?

 

Dazu, dem Anrufer einen Scan seines Personalausweises zu schicken, ließ L. sich aber schließlich doch überreden. Warum er seinem sehr geduldigen und offenbar in Gesprächsführung geschulten Gegenüber diesen Wunsch erfüllte, kann er sich im Nachhinein nicht mehr erklären. Das gefühlt ewig dauernde Gespräch, bei dem man sich zum Überwinden der Sprachbarriere immer wieder gegenseitig Sätze in den Google Translator eintippte, hatte ihn wohl weichgekocht. Dem Ziel, seine angebliche Zahlungspflicht zu erfüllen, ist er damit jedenfalls nicht näher gekommen.

 

Man einigte sich schließlich darauf, dass die Rechnung über eine Bareinzahlung bei dem Finanzdienstleister Western Union beglichen werden solle. Als Empfänger sollte L. einen angeblichen Microsoft-Agenten in Taiwan eintragen. Dabei ergab sich allerdings das Problem, dass Western Union einen solchen Geldtransfer erst ab einem Betrag von 300 Euro anbietet. L. solle doch einfach 329 Euro überweisen; den überschüssigen Betrag werde Microsoft auf demselben Weg umgehend zurücküberweisen, versprach sein Gegenüber. Wenig überraschend blieb diese Überweisung bis heute aus.

 

Quelle: www.heise.de/ct

 

Sollten Sie ebenfalls einen solchen Anruf erhalten kann dieser auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite gemeldet werden:

https://www.microsoft.com/de-DE/reportascam//

Google Chrome: Gefährliche Sicherheitslücke entdeckt

Schon seit sechs Jahren bietet Googles Browser Chrome einen integrierten PDF-Reader zur direkten Anzeige von PDF-Dateien im Browser. Eine überaus nützliche Funktion, mit der Google aber auch die Sicherheit im Blick hatte. Denn das meistverwendete Anzeigeprogramm des PDF-Erfinders Adobe zählt seit vielen Jahren zu den Hauptangriffszielen von Hackern und Schadsoftware. Wie der für Ciscos Sicherheitsabteilung Talos tätige Forscher Aleksandar Nikolic herausfand, enthielt aber ausgerechnet Googles PDF-Funktion jahrelang eine schwere Sicherheitslücke. 

 

So sichern Sie Ihre Chrome-Version

Google hat unterdessen schnell reagiert und die Sicherheitslücke bereits abgedichtet. Ob Sie eine sichere Chrome-Version nutzen, sehen Sie, wenn Sie darin die Adresse "chrome:help" öffnen. Ist die dann angezeigte Versionsnummer kleiner als 51.0.2704.63, sollten Sie ein Update durchführen.

Dieses Update ist direkt auf der angezeigten Seite durchführbar.

Nach erfolgreicher durchführung ist es empfehlenswert erneut die Seite "chrome:help" zu öffnen um zu überprüfen ob das Update auch tatsächlich fehlerfrei durchgeführt werden konnte. Wenn dies nicht der Fall ist, muss Chrome eventuell neu heruntergeladen und installiert werden.

 

Wichtig: Unter veralteten Betriebssystemen wie Windows XP und Mac OS X 10.8 lässt sich Chrome nicht mehr aktualisieren und meldet „Dieser Computer erhält keine Google Chrome-Updates mehr“. Hier sollten Sie auf einen anderen Browser umsteigen oder zumindest den integrierten PDF-Reader abschalten. Dazu laden Sie die Adresse chrome:plugins, drücken die Eingabetaste und klicken unter „Chrome PDF Viewer“ auf Deaktivieren.

Quelle: www.computerbild.de

 

Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.

Selbst wer mit größter Vorsicht im Internet surft, ist vor Schadprogrammen wie Viren, Würmern oder Trojanern nicht gefeit.

Eine Viren-Schutz-Software ist somit eines der wichtigsten Programme auf Ihrem Computer! Denn Viren können Ihre persönlichen Daten ausspähen, zu Datenverlust führen (wovon nicht selten wichtige Dokumente oder einzigartige Urlaubsfotos betroffen sind) oder Ihren Computer sogar irreparabel beschädigen. Dies ist natürlich sehr ärgerlich und kann bereits mit wenigen Schritten vorgebeugt werden.


Wir finden mit Ihnen gemeinsam heraus ob ihr Computer ausreichend geschützt ist und beraten Sie gerne zum Thema Viren-, Maleware- und Bankingschutz.

Auch wenn Sie befürchten, dass es bei Ihnen bereits zu spät sein und Ihr Computer mit Viren infiziert haben könnte, sind Sie bei uns genau richtig. Denn auch hier können wir Ihnen helfen und geben unser Bestes Ihren Computer von Viren zu befreien oder  falls dies nicht mehr möglich ist, Ihre Daten zu retten und wichtige Dokumente, Fotos o.Ä. zu sichern.

 

Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.

Sie wundern sich vielleicht warum wir von TeleMedSafety Services keine Angebote für neue Computer, Telefone oder andere Endgeräte veröffentlichen?

Alle Menschen sind verschieden – genauso unterschiedlich sind die Ansprüche an gekaufte Geräte!

 

Deshalb haben wir keine Ausstellungs- / Lagerware.

Gemeinsam betrachten wir welche Geräte zu Ihnen passen und stellen diese nach Ihren Bedürfnissen zusammen.

Erst dann werden sie bestellt - nur so ist es uns möglich Ihre Individualität zu gewährleisten.

Ist Ihr Android Smartphone zu langsam und hat ständig einen leeren Akku?

Wir haben einen Artikel für Sie gefunden, in dem Sie lesen können wie Sie durch zwei versteckte Einstellungen die Leistung Ihres Smartphones erhöhen.

 

Wir haben dies für Sie an mehreren Android Mobiltelefonen getestet und es hat bei allen sehr gut funktioniert.
Trotzdem müssen wir darauf hinweisen, dass bei Falschanwendung dieses Tipps das Mobiltelefon beschädigt werden kann und wir dafür keine Haftung übernehmen.

 

Wie es funktioniert lesen Sie hier.

 

Haben Sie diesbezüglich Fragen, dann kontaktieren Sie uns gerne telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

Welcher Router ist für Sie der Beste?

Möglichst rasant und kabellos ins Internet: Mit einem aktuellen WLAN-Router ist das kein Problem!

Doch mit welchem Router klappt's am besten, welcher hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, die stabilsten Geschwindigkeiten und welcher ist für Ihre vier Wände am sinnvollsten geeignet?

 

Gemeinsam prüfen wir die Gegebenheiten bei Ihnen vor Ort und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot für die Modernisierung Ihres bisherigen Routers.

 

Kostenfrei und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten!

 

Sie haben noch gar keinen Internetzugang und/oder keinen Router?
Kein Problem! Wir bieten Ihnen eine kostenlose Anbieter-Beratung und stellen gemeinsam Fest, welcher Internetanschluss und welcher Router für Sie am besten geeignet ist.

 

Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular und vereinbaren Sie einen Termin direkt bei Ihnen vor Ort.

Achtung - Gefälschte E-Mails im Umlauf

Derzeit sind wieder sehr viele betrügerische abzocke E-Mails von Paypal und ähnlichen Anbietern unterwegs. Diese Mails sollen Ihren Computer mit Viren infizieren oder Ihre Paypal Zugangsdaten auszuspähen um Zugriff zu Ihrem Paypal Konto zu erhalten.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese falschen Mails sehr einfach erkennen können.

 

Wichtig ist natürlich grundsätzlich, dass Sie einen guten und aktuellen Virenschutz auf Ihrem Computer installiert haben. Sollte dies nicht der Fall sein oder sind Sie sich nicht sicher, beraten wir Sie natürlich gerne welcher Virenschutz für Sie am sinnvollsten ist.

 

Die folgenden Hinweise gelten natürlich nicht nur für die hier im Beispiel aufgeführtem Mails, sondern können auf jegliche E-Mails angewendet werden.

 

Als erstes sollten Sie grundsätzlich auf den Absender der Nachricht achten. Dabei ist sehr wichtig nicht nur auf den Namen zu sehen (da dieser individuell Angepasst werden kann) sondern auch auf die Absender E-Mail-Adresse.
Wie im unteren Beispiel erkennbar, kommt diese Mail nicht von einer Paypal Adresse, sondern von "email.ketnet.cz" was deutlich auf eine gefälschte E-Mail hinweist.

 

Eine weitere Möglichkeit ist die Betrachtung eventueller Links (erkennbar an der blauen Schrift). Bitte klicken Sie keinesfalls auf Links, wenn Sie sich nicht sicher sind wohin diese führen. Zeigen Sie nur mit der Maus dort hin (ohne zu klicken). Meist öffnet sich ein Infofeld aus dem die Adresse ersichtlich ist, wohin Sie der Link führen würde. (Dies sehen Sie unten im Beispiel in dem zweiten roten Kasten).

Häufig gibt es E-Mails die Ihre Infizierten Daten als E-Mail Anhang auf Ihren Computer bringen möchten. Dies geschieht dann über eine Archivdatei, weil diese häufig von Virenscannern nicht überprüft werden können.
Diese Datei, wie unten im Besipiel ersichtlich, erkennt man meist an der Endung ".zip". Wann immer Sie also eine Zip Datei erhalten und dies möglicherweise auch noch von einem Absender den Sie nicht kennen, sollten Sie diese Grundsätzlich nicht öffnen.
Zusätzlich ist auch hier der sehr auffällige Absender erkennbar.

Es ist sehr empfehlenswert, diese einfachen Tipps bei jeder E-Mail anzuwenden bei der man sich bezüglich der Echtheit nicht sicher ist.

 

Für alle E-Mails die Sie als gefälschte E-Mails identifiziert haben gilt: Am besten sofort löschen!

 

Sollten Sie sich einmal unsicher sein oder anderweitig Hilfe benötigen, dann Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail, telefonisch oder über unser Kontaktformular.

Sicherheitsrisiko: Windows XP noch immer im Einsatz

Nach 13 Jahren stoppte Microsoft Anfang 2014 den Support von Windows XP. Dennoch nutzen ausgerechnet Firmen weiterhin das System – mit großem Risiko.

Am 8. April 2014 war Schluss: Das extrem beliebte Windows XP erhielt seither keine Updates mehr – auch bekannte Sicherheitslücken bleiben offen. Ein unkalkulierbares Risiko für die Benutzer. Und dennoch: Microsofts betagtes Betriebssystem Windows XP ist ein halbes Jahr nach dem Ende des Supports in Deutschland noch immer im Einsatz. Den Messungen der Analysefirma Statcounter zufolge lief das System im September auf 6,89 Prozent der genutzten Rechner. 


Unterschätzte Gefahr

Vor allem in Unternehmen finden Experten die Nutzung besorgniserregend. „Windows XP auf vernetzten Firmenrechnern ist eine tickende Zeitbombe“, sagte Axel Oppermann, Analyst des Beratungshauses Avispador. Wer das System einsetze, handele „grob fahrlässig“ und gefährde nicht nur sein eigenes Unternehmen, sondern auch seine Partner. „Es ist nicht die Frage, ob, sondern wann die IT gehackt wird.“

Quelle: http://www.computerbild.de/

 

Benötigen Sie Hilfe beim Umstieg auf Windows 7, Windows 8.1 oder Windows 10?

 

Gemeinsam finden wir für Sie eine Lösung - unproblematisch und direkt bei Ihnen vor Ort. Gerne erstellen wir Ihnen auch ein kostenloses Angebot für einen neuen Computer der individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

 

Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail, telefonisch oder übder unser Kontaktformular.

Wichtiger Sicherheitshinweis für Fritz!Box-Nutzer

In den letzten Tagen kam es in mehreren Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit der FRITZ!Box. Dabei wurde über das Internet auf den Router zugegriffen und kostenpflichtige Telefon-Mehrwertdienste angerufen. Derzeit ist nicht bekannt, welche Fritz!Box Modelle bereits betroffen sind, es sieht allerdings derzeit so aus, als wäre die Sicherheitslücke bei allen Fritz!Box Routern vorhanden.

 

Darum empfehlen wir Ihnen dringend, für Ihre Fritz!Box ein Firmware-Update durchzuführen, somit bringen Sie die Software Ihrer Fritz!Box auf den neusten Stand und schließen die vorhandene Sicherheitslücke. 

 

Wie dies funktioniert, erfahren Sie indem Sie auf folgenden Link klicken und der Schritt für Schritt Anleitung folgen:
http://www.avm.de/de/News/artikel/online_update.html

 

Hinweise zum Passwort der Fritz!Box:
Sollten Sie das Passwort nicht vorliegen haben, versuchen Sie es mit dem Standard Passwort der Fritz!Box: 0000.
Ansonsten ist bei vielen neuen Fritz!Box Modellen das Passwort auf der Rückseite des Geräts abgedruckt (Gerätepasswort).
Sollte dies alles nicht helfen, kann die Fritz!Box nur noch in den Auslieferungszustand (Werkseinstellungen) zurückgesetzt werden. ACHTUNG! Dabei gehen alle in der Fritz!Box gespeicherten Einstellungen verloren. 

 

Sollten dabei Fragen oder Probleme auftauchen, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail, telefonisch oder über unser Kontaktformular

Inh. Sebastian Fischer
   
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 0151 - 587 344 38
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