Tele-
kommunikation

Telefon- & Faxgeräte,

Telefonanlagen,

Telefon- &

Internetanschlüsse,

Verträge & Tarife,

Telefonleitungen, uvm.

weiter

Computer-
service

Computer & Laptop,

Anschlussgeräte (Drucker, Monitore, etc.),

Netzwerkgeräte & -kabel,

WLAN, Datensicherungen,

Antivirensysteme, uvm.

weiter

Kamera-
überwachung

Livebild- und

Videospeicherung

Tag- und Nachtsicht

Bewegungserkennung

Schwenk- & Neigefunktion

Mobil über App uvm.

weiter

Gut zu Wissen:

Facebook-Betrug mit Fake-Profilen - wie Sie sich und Ihre Kontakte schützen

Der Betrug mit gefälschten Facebook-Profilen ist nicht neu, doch immer wieder fallen unbedarfte Nutzer auf die Abzocker rein. Wir zeigen, wie Sie sich und auch Ihre Facebook-Kontakte gegen die Betrugsmasche schützen.

 

Bei der Menge von über 1,3 Milliarden Facebook-Nutzern verwundert es nicht, dass Kriminelle das soziale Netzwerk für ihre Zwecke auszunutzen - sei es über Spam, gehackte Konten oder gefälschte Profile. Gerade der Betrug mit Fake-Profilen nimmt auf Facebook in letzter Zeit immer mehr zu - oftmals in regional begrenzten Wellen, die in Deutschland sowie auch in der Schweiz und Österreich zu beobachten sind. Damit Sie sich und Ihre Facebook-Kontakte schützen können, erklären wir, wie die Betrüger vorgehen und welche Maßnahmen Sie treffen sollten.

 

Die Masche: So läuft der Facebook-Betrug mit Fake-Profilen ab

 

Auf Facebook erhält das Opfer eine Freundschaftsanfrage von einem eigentlich schon befreundeten Kontakt. Eigentlich ungewöhnlich - aber vielleicht hat dieser sich ja ein neues Profil erstellt oder das Passwort für das alte Profil vergessen? Akzeptiert das Opfer die Freundschaftsanfrage, erhält es kurze Zeit darauf eine Nachricht über den Facebook Chat oder den mobilen Messenger. Darüber bittet der vermeintliche Freund ihm die aktuelle Handynummer zu schicken - etwa: "Hallo, kannst du mir deine Handynummer geben, ich brauche sie dringend."

"Will mich mein Freund anrufen?" - Das Opfer verrät also seine Handynummer. Statt einem Anruf erhält es jedoch kurz darauf eine SMS mit einem Zahlencode. Diesen soll das Opfer dem Chatpartner verraten. Folgt es dieser Anweisung, hat der Betrüger sein Ziel erreicht - denn mit dem Code wird eine Geldzahlung über die Mobilfunkrechnung veranlasst.

 

Betrüger klauen öffentliche Facebook-Daten

 

Eine dreiste Betrugsmasche. Doch wie sind die Kriminellen genau vorgegangen? Die Betrüger suchen zu Beginn ein Facebook-Konto mit möglichst vielen öffentlichen Inhalten - allen voran Profilbild, Titelbild und Freundesliste. Daraufhin erstellen sie ein gleichnamiges Profil, eventuell mit leicht abgewandeltem Namen. Dieses wird mit den geklauten Inhalten angereichert und ist so auf den ersten Blick nur sehr schwer vom Original zu unterscheiden.

Mit dem Fake-Profil schicken sie nun Freundschaftsanfragen an alle öffentlich einsehbaren Kontakte des Original-Profils. Im Chat versuchen Sie nun, wie oben beschrieben, dem Opfer den Zahlencode aus einer SMS zu entlocken. Dahinter verbergen sich meist Bezahldienste wie PayPal Buy with Mobile oder dessen Ableger Zong. Diese Services nutzen die TAN-Codes um einfache Geldtransfers zu ermöglichen, die über die Handyrechnung abgebucht werden.

 

Natürlich sind viele Abwandlungen der Masche möglich. Mal wird etwa ein anderer Zahldienst genutzt oder der Angriff gleich von einem nicht nur kopierten, sondern ganz gekaperten Facebook-Konto ausgeführt. Wie bei anderen Phishing-Angriffen können grobe Rechtschreibfehler ein Hinweis auf den Betrugsversuch sein.

 

Facebook-Betrug: So schützen Sie sich und Ihre Kontakte

Um es den Betrügern so schwer wie möglich zu machen, sollten Sie folgende Ratschläge der Verbraucherzentrale beachten und entsprechende Einstellungen in Facebook treffen:

 

  • Keine öffentliche Freundesliste: Wenn Sie Ihre Facebook-Freundesliste öffentlich zeigen, machen Sie Ihr Profil zum potenziellen Ziel für Betrüger - und Ihre Facebook-Freunde zu potenziellen Opfern. Ändern Sie daher die Sichtbarkeit Ihrer Freundesliste von "öffentlich" auf "Freunde" oder noch besser auf "nur ich". Wechseln Sie dazu eingeloggt auf facebook.com/settings, dort wechseln Sie in den Bereich "Privatsphäre", anschließend kann die Einstellung "Wer kann deine Freundesliste sehen?" angepasst werden.
  • Seien Sie misstrauisch: Erhalten Sie von einem Facebook-Kontakt eine erneute Freundschaftsanfrage, versuchen Sie Ihn auf anderem Kommunikationsweg zu kontaktieren, um Sicherheit zu schaffen. Geben Sie sensible Daten wie Passwörter, TANs und Bezahlcodes nie an Dritte weiter.
  • Handyrechnung absichern: Beim Mobilfunkanbieter können Sie eine Drittanbietersperre einrichten lassen, die eben jene betrugsanfälligen Services vom Zugriff auf die Handyrechnung aussperrt. Eine Anleitung hierzu bietet etwa das Portal Computerbetrug.de.

 

Wenn Sie auf den Betrug mit gefälschten Facebook-Profilen hereingefallen sind, sollten Sie folgendes tun:

  • Melden Sie das gefälschte Konto der Betrüger bei Facebook, damit nicht auch noch andere Kontakte auf die Masche hereinfallen. Gehen Sie dazu auf die Fake-Profilseite, klicken Sie auf die drei Punkte "..." und wählen Sie "melden". Anschließend klicken Sie auf "Dieses Konto melden", "weiter" und wählen dann den Grund "Das ist ein gefälschtes Konto" oder "Diese Chronik täuscht vor, ich oder jemand, den ich kenne, zu sein".
  • Wenn Ihr Konto von Betrügern kopiert wurde, warnen Sie Ihre Facebook-Kontakte vor den Angreifern und informieren Sie diese über die Betrugsmasche.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und wenden Sie sich gegebenenfalls zur Beratung an die regionale Verbraucherzentrale.

Quelle: www.pc-magazin.de

Neues FritzBox Update sorgt für bessere WLAN Qualität

Die neue Betriebssystemversion rüstet die Mesh-Funktion beim aktuellen Topmodell und der verbreiteten Fritzbox 7490 nach.

 

Nutzen Sie eine vom Update betroffene FritzBox und zugehörige WLAN Verstärker z.B. in Form eines Powerline Adapters oder Repeaters, können Sie von der Mash Funktion profitieren. Diese sorgt für ein einheitliches und flächendeckendes WLAN zwischen dem Router und den Zusatzgeräten. Eine Kommunikation zwischen den Geräten und den Endgeräten ist somit einfacher und optimaler möglich.

 

Wer ein unterstütztes Modell hat, kann zudem bestimmte Powerline-Adapter und Repeater direkt über die Fritzbox-Oberfläche updaten, ohne die Konfigurationsseite dieser Geräte einzeln öffnen zu müssen. Neu ist außerdem die zentrale Verwaltung aller WLAN-Einstellungen und eine grafische Netzwerkübersicht.

 

Möglicherweise kommt es nach dem Update zu einer Telefoniestörung, die nach einem erneuten Neustart der FritzBox wieder behoben sein sollte.

 

Bei Fragen zu diesem oder anderen Themen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Tricks zum Verringern des Akkuverbrauchs von Android-Smartphones

Der besorgte Blick auf den Akkustand gehört zum Alltag jedes Smartphone-Besitzers. Mit einfachen Tricks lässt sich die Laufzeit unter Android verlängern – so werden aus Sprintern Langstreckenläufer.

 

Live-Hintergrundbilder sind zwar ein hübsches Feature von Android, doch je aufwändiger die animierten Screens ausfallen, desto stärker belasten sie die CPU und damit den Akku. Wer möglichst viel Energie sparen will, nutzt deshalb besser ein statisches Bild als Hintergrund. Bei OLED-Displays lassen sich mit möglichst dunklen Bildern ebenfalls ein paar Milliampere einsparen.

 

Stromsparmodus aktivieren

Um die Hardware des Mobilgeräts temporär oder dauerhaft mit reduzierter und damit stromsparender Leistung zu betreiben, bieten viele Hersteller in ihren angepassten Android-Einstellungen einen Stromsparmodus an. Aktiviert man ihn, kitzelt das einige Stunden zusätzlicher Laufzeit heraus. Ab Android 6 gehört der Stromsparmodus zur Standardausstattung. Er lässt sich nun auch bei Ladezuständen von mehr als 15 Prozent aktivieren. Das klappt entweder unter Einstellungen, Akku oder über das Batteriesymbol in der Schnellstartleiste.

 

Display-Helligkeit regeln

Das Display ist der größte Stromfresser: Je heller es leuchtet und je häufiger es eingeschaltet ist, desto schneller leert sich der Akku. Es lohnt sich deshalb, die Helligkeit auf einen gerade noch angenehmen Wert zu reduzieren, den Umgebungslichtsensor des Smartphones zu aktivieren und eine möglichst kurze Abschaltzeit einzustellen.

 

WLAN abschalten

Die WLAN-Schnittstelle stresst den Akku ebenfalls merklich. Befindet sich das Telefon außerhalb der Reichweite eines bekannten WLANs, lohnt es sich, die Drahtlosschnittstelle über die Schnelleinstellungen abzuschalten. Wer das nicht jedes Mal von Hand erledigen will, kann das Ein- und Ausschalten mit Tools wie Tasker oder Automate automatisieren.

 

GPS per WLAN und Mobilfunk

GPS benötigt im Standby kaum Strom. Bei der Nutzung steigt der Energiebedarf aber massiv an. Viele Abfragen in kurzen Abständen saugen selbst bei gutem GPS-Empfang ordentlich am Akku – etwa bei der Navigation. Da die meisten Apps keine exakte Ortung benötigen, reicht oft die stromsparende Positionssuche per WLAN und Mobilfunk. Daher ist es empfehlenswert GPS bei nichtgebrauch abzuschalten.

 

Apps mit hohem Verbrauch

Oft sorgen auch schlecht programmierte Apps durch häufige Synchronisationen für dahinschmelzende Laufzeiten. Viele davon lassen sich mit Bordmitteln entlarven: Unter "Einstellungen", "Akku" listet Android alle Stromverbraucher in abnehmender Sortierung auf. Weit vorn sollte hier das Display stehen. Bei darauf folgenden Apps, sollte man in deren Einstellungen falls möglich die Synchronisierungs- oder Aktualisierungsintervalle anpassen.

Quelle: www.heise.de 

 

Sollten Sie hierzu Fragen haben oder Hilfe benötigen, sprechen Sie uns gerne an. Wir helfen Ihnen gerne.

Daten sichern - bevor es zu spät ist!

Stellen Sie sich vor, Ihre Urlaubs- und Familienbilder, wichtige Dokumente und Firmendaten sind plötzlich weg.

Lassen Sie es nicht so weit kommen!

 

Wie wichtig eine Datensicherung ist bemerkt man leider oft erst wenn es bereits zu spät ist.

 

Eine Sicherung vom privaten Computer oder Firmensystemen ist inzwischen mit geringem Aufwand eingerichtet und hilft, nicht in die oben beschriebene Misere zu gelangen.

 

Je nach Bedarf, Datengrößen & -mengen und der Häufigkeit der Datensicherungsintervalle gibt es verschiedene Möglichkeit, die sich problemlos auf Ihre Bedürfnisse anpassen lassen.

 

Von einer einfachen Sicherung auf ein externes Medium bishin zu serverbasierten NAS Systemen ist eine Datensicherung regelmäßig und ggf. vollautomatisch kinderleicht durchgeführt.

 

Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema.

So sichern Sie das Windows 10 Sperrbildschirmfoto

Jeden Tag begrüßt Windows 10 seine Nutzer mit einem neuen Bild. Dank der sogenannten Blickpunkt-Funktion („Windows Spotlight“) erscheint es aber nur im sogenannten Sperrbildschirm, der der eigentlichen Anmeldeseite vorgeschaltet ist.

 

Wer sich ein besonders schönes Exemplar sichern und zum Beispiel als Desktop-Hintergrundbild dauerhaft behalten möchte, schaut in die Röhre. Denn die oft wunderschönen Fotos landen nur versteckt auf der Festplatte und lassen sich in den Windows-Einstellungen nicht auswählen. Wie es trotzdem klappt, zeigen wir Ihnen hier.

Ordner öffnen

Um den versteckten Ordner mit den Sperrbildschirm-Fotos zu öffnen, drücken Sie Windows-Taste + R und tippen im neuen Fenster die Zeichenfolge

%localappdata%\Packages\Microsoft.Windows.ContentDeliveryManager_cw5n1h2txyewy\LocalState\Assets

ohne Leerstelle ein. Klicken Sie dann auf OK.

Ordner kopieren

Daraufhin zeigt der Windows Explorer den versteckten Ordner „Assets“ mit den verfügbaren Dateien. Um ihn zu kopieren, ziehen Sie den Eintrag Assets bei gedrückter Strg-Taste auf einen freien Platz der Arbeitsoberfläche und lassen die Maustaste los, sobald der Hinweis „Nach Desktop kopieren“ erscheint. Schließen Sie dann das offene Explorer-Fenster wieder.

Kopien anzeigen

Nun öffnen Sie den kopierten Ordner per Doppelklick auf Assets und klicken im nächsten Fenster auf Ansicht sowie Extra große Symbole. Aufgrund fehlender Dateiendungen lassen sich die Bilder zu diesem Zeitpunkt noch nicht betrachten. Um das zu ändern, ...

Eingabeaufforderung öffnen

... klicken Sie bei gedrückter Shift-Taste mit der rechten Maustaste auf eine beliebige leere Stelle zwischen den Dateien. In der erscheinenden Liste klicken Sie je nach Windows-10-Version auf Eingabeaufforderung hier öffnen oder wie im Beispiel auf Powershell-Fenster hier öffnen. In diesem Fall geben Sie im neuen Fenster zusätzlich noch den Befehl cmd ein und bestätigen per Enter-Taste.

Dateiendungen hinzufügen

Tippen Sie anschließend den Befehl

rename *.* *.jpg

ein. Achten Sie darauf, dass vor und nach „*.*“ jeweils ein Leerzeichen stehen muss. Nach Drücken der Enter-Taste erhalten alle Dateien im Ordner die korrekte Dateiendung. Sie können das blaue beziehungsweise schwarze Fenster der Eingabeaufforderung schließen.

Bilder auswählen

Jetzt, spätestens aber nach Drücken der F5-Taste, sind die Bilder im kopierten Ordner sichtbar. Um Ihre Favoriten dauerhaft zu behalten, kopieren Sie sie zum Beispiel in den Ordner Bilder. Klicken Sie schließlich mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Bild. Nach einem Klick auf Nächster Desktophintergrund oder Als Desktophintergrund festlegenerscheint es sofort als Hintergrundbild. 

Ordner löschen

Den kopierten Ordner Assets auf dem Desktop können Sie schließlich löschen. Dazu klicken Sie darauf, drücken das Tastenkürzel Windowstaste + Entf und bestätigen mit einem Klick auf Ja. Erscheint in Zukunft wieder ein besonders schönes Foto auf dem Sperrbildschirm, wiederholen Sie einfach diese Anleitung, um es zu sichern.

Quelle: http://www.computerbild.de

 

Sollten Sie hierzu Fragen haben oder Hilfe benötigen, sprechen Sie uns gerne an. Wir helfen Ihnen gerne.

Wie lange gibt es Updates für Ihre Fritzbox?

Für die meisten AVM-Router aus der Fritzbox-Serie gilt eine Garantiedauer von fünf Jahren. Das heißt aber nicht unbedingt, dass Sie auch für diesen Zeitraum Support und Updates vom Hersteller für Ihr Gerät bekommen.

 

Die Fritzbox 3390 zum Beispiel wird seit Anfang 2013 verkauft, im April 2017 lief nach etwas über vier Jahren der Support für den Router aus. Es gibt aber auch Geräte, denen AVM einen längeren Support gönnt: Die Fritzbox 7330 vom Oktober 2011 hat noch bis Anfang 2017 Herstellerunterstützung erhalten. Wie lange ein bestimmter Fritzbox-Router noch von AVM gepflegt wird, steht auf der Webseite https://avm.de/service/eos-liste/fritzbox/ .

 

Hier finden Sie für alle AVM-Produkte wie Router, WLAN- und Powerline-Adapter ein Enddatum für die Software-Unterstützung, genannt End of Maintenance (EOM), und ein Datum, an dem der Herstellersupport für das Gerät endet – der End of Support (EOS), der meist ein paar Monate nach dem EOM folgt. 

Quelle: http://www.pcwelt.de

 

Updates für Ihre FritzBox bringen nicht nur neue Funktionen mit sich, sondern schließen auch bekannte Sicherheitslücken. Daher ist es besonders wichtig festzustellen, ob Ihre FritzBox weiterhin aktualisiert wird. Sollte dies nicht der Fall sein ist es möglich das Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen werden und Ihre FritzBox aus dem Internet angreifbar ist. In diesem Fall sollten Sie über die Anschaffung einer neuen und aktuellen FritzBox nachdenken.


Sollten Sie dazu Fragen haben oder Hilfe benötigen, sprechen Sie uns gerne an. Wir helfen Ihnen gerne.

BKA findet eine halbe Milliarde ausgespähte Zugangsdaten

Das Bundeskriminalamt hat in einer Underground-Economy-Plattform eine riesige Sammlung ausgespähter Zugangsdaten gefunden. Mit einem Tool können Sie überprüfen, ob Ihre Daten betroffen sind.

 

Wahrscheinlich über verschiedenste Hacker-Angriffe und über einen längeren Zeitraum haben Mitglieder einer Underground-Plattform eine riesige Sammlung an Zugangsdaten zusammengetragen. Wie das Bundeskriminalamt (BKA) meldet, sind mehr als 500 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern verschiedener Anbieter betroffen. Die aktuellsten Datensätze stammen wahrscheinlich aus dem Dezember 2016.

 

Die betroffenen Email-Adressen und Passwörter sind dem "Identity Leak Checker" des Hasso-Plattner-Instituts hinzugefügt worden. Mit dem Online-Dienst können Sie überprüfen, ob Ihre Daten kompromittiert sind.

 

Das BKA empfiehlt, nach positiver Prüfung die Passwörter zu ändern und dabei auch weitere genutzte Dienste zu berücksichtigen. Generell sollte man für Dienste und Portale im Internet immer unterschiedliche Zugangspasswörter verwenden.

 

Tipps zur Passwortgestaltung liefert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf seiner Website.

 

Quelle: http://www.heise.de

Die neuen FRITZ!Box Spitzenmodelle sind da!

Mit der FRITZ!Box 7590 und FRITZ!Box 6590 Cable bringt AVM zwei Spitzenmodelle für DSL und Kabel auf den Markt.

 

Die FRITZ!Box 7590 unterstützt Supervectoring 35b und erreicht bis zu 300 MBit/s für hohe Geschwindigkeiten am DSL-Anschluss. Die FRITZ!Box 6590 Cable bringt dank der 32x8 DOCSIS 3.0-Kanalbündelung Highspeed-Internet mit bis zu 1,7 GBit/s an den Kabelanschluss.

Beide Modelle bieten ultraschnelles Dualband WLAN AC+N mit 4x4 Multi-User MIMO (2,4 GHz + 5 GHz) für die Einbindung von vielen mobilen Geräten und eine hohe Reichweite.

Modernste Hardware-Architektur, blitzschnelles Gigabit-LAN sowie eine komplette Telefonanlage und DECT-Basis für Telefonie und Smart-Home-Anwendungen runden die Top-Ausstattung ab. Die FRITZ!Box 7590 im komplett neuen Design ist an aktuellen und künftigen Anschlüssen einsetzbar: All-IP, ISDN, analog. Anwender können unabhängig vom Anschluss alle vorhandenen analogen oder ISDN-Endgeräte weiter einsetzen und bleiben für die Zukunft vorbereitet.

 

Deutlich gesteigerte Transferraten an den beiden USB-Ports machen das High-Speed-Netzwerk perfekt. Das FRITZ!OS bietet viele Komfortfunktionen wie Firewall, WLAN-Gastzugang, MyFRITZ! und hält alle FRITZ!Box-Modelle kostenlos auf einem aktuellen und sicheren Stand.

 

 

Die neue FRITZ!Box-Generation: FRITZ!Box 7590

 

Die neue FRITZ!Box 7590 ist das neue Topmodell für schnelle DSL-Anschlüsse. Die leistungsstarke FRITZ!Box ist eine Synthese aus elegantem Design und Spitzentechnologie. Sie läuft an jedem DSL-Anschluss und ist bereit für die Zukunft: Mit der Unterstützung von VDSL-Supervectoring 35b erreicht sie ein beeindruckendes Tempo von bis zu 300 MBit/s im Download.

Das neue Modell ist ebenfalls an aktuellen IP-basierten Zugängen sowie analogen und ISDN-Anschlüssen einsetzbar. Über den Gigabit-WAN-Port ist der Anschluss von Glasfaser- oder Kabelmodems möglich. Ein potenter Dual-Core-Prozessor der neuesten Generation sorgt für das optimale Routing aller Daten. Im WLAN tauscht die FRITZ!Box 7590 gigaschnell Daten aus: Mit 4x4 Multi-User MIMO werden Geschwindigkeiten von 1.733 MBit/s allein auf dem 5-GHz-Frequenzband erreicht. Auf dem 2,4-GHz-Band kommen noch einmal bis zu 800 MBit/s hinzu. Die insgesamt 8 Antennen versorgen alle WLAN-Geräte so bestens mit Daten. Dank Band Steering erhalten die Geräte dynamisch immer das Band mit dem besten Datendurchsatz.

 

Die neue FRITZ!Box verbindet einfach alles im Heimnetz. So ist eine vollwertige Telefonanlage für alle Anschlussarten (IP, ISDN, analog) gleich mit an Bord. Hinzu kommt die DECT-Basis für Schnurlostelefone und Smart-Home-Anwendungen. Über den ISDN-S₀-Bus und zwei analoge Anschlüsse lassen sich alle vorhandenen TK-Geräte am neuen DSL-Modell anschließen.

Die FRITZ!Box 7590 bietet mit vier Gigabit-LAN-Anschlüssen leistungsfähige Vernetzungsmöglichkeiten. Zwei USB-3.0-Ports binden Speichermedien mit zwei- bis viermal höheren Datentransferraten als das Vorgängermodell ein. Zusätzlich unterstützen die USB-Anschlüsse LTE-Mobilfunksticks und Drucker.

 

Mit der FRITZ!Box 7590 punktet AVM erneut bei Komfort: Erstmals bei einer FRITZ!Box ist jetzt das automatische Dimmen der LEDs je nach Umgebungslicht möglich. Bemerkenswert ist die Energieeffizienz. Bei gesteigerten Routing-Leistungen und mehr Funktionen bleibt FRITZ!Box wie gewohnt energieeffizient.

 

 

Turbo und Komfort am Kabelanschluss: FRITZ!Box 6590 Cable

 

Für ultraschnelles Internet in den Kabelnetzen steht mit der FRITZ!Box 6590 Cable ab sofort ein neues Flaggschiff bereit. Es bringt Highspeed-Internet, VoIP und Kabel-TV in die Haushalte. Denn dank der 32x8-Kanalbündelung auf Basis von DOCSIS 3.0 sind mit dem neuen Topmodell Datenraten von bis zu 1,7 GBit/s im Downstream und 240 MBit/s im Upstream möglich.

Bei der drahtlosen Kommunikation setzt die FRITZ!Box 6590 Cable auf schnelles, intelligentes Dualband WLAN AC+N: Mit insgesamt 8 WLAN-Antennen und Multi-User-MIMO-Technologie (4x4) steht wie bei der neuen FRITZ!Box 7590 das beste WLAN für alle Geräte zur Verfügung. Im 5-GHz-Band sind Datenraten von bis zu 1.733 MBit/s möglich, bei 2,4 GHz können 800 MBit/s erreicht werden.

 

Einzigartig bei Endgeräten für den Kabelanschluss ist die integrierte DECT-Basis von FRITZ!Box Cable für Smart-Home-Funktionen und den Anschluss von Schnurlostelefonen. Über den internen ISDN-S₀-Bus können auch noch ISDN-Telefone oder Faxgeräte an der neuen FRITZ!Box eingesetzt werden. Die FRITZ!Box 6590 Cable ist dank Mediaserver und NAS die ideale Multimediazentrale. Auf jedem Gerät stehen den Anwendern Bilder, Musik und Filme im gesamten Netzwerk zur Verfügung. Auch die unverschlüsselten TV-Programme von DVB-C-Anschlüssen streamt die 6590 Cable per FRITZ!App TV oder VLC-Player auf Smartphones, Tablets oder Notebooks.

 

Quelle: http://www.avm.de

Sämtliche Fritz!Boxen und die zugehörige Installation erhalten Sie natürlich auch bei uns.

Ab 15. Juni: Keine Roaminggebühren mehr in der EU

Ab Donnerstag (15.06.2017) entfallen für Reisende in der EU die Roaminggebühren. „Von nun an können die Bürgerinnen und Bürger auf Reisen innerhalb der EU mit ihren Mobilgeräten telefonieren, SMS schreiben und Datendienste nutzen, ohne dafür auch nur einen Cent mehr als zu Hause zu bezahlen“, erklärte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. „Die Abschaffung der Roaminggebühren ist einer der größten und offensichtlichsten Erfolge der EU.“ Menschen, die in Deutschland leben, sparen schätzungsweise 144 Euro pro Jahr dank der neuen Roamingregeln.

 

Mit dem Roaming zu Inlandspreisen ist von nun an ist die Mobilkommunikation (Anrufe, SMS und Datendienste) aus einem anderen EU-Land durch den Vertrag abgedeckt, der im Inland abgeschlossen wurde: Die Minuten, SMS und Gigabytes an Daten, die im EU-Ausland verbraucht werden, werden nach dem nationalen Tarif berechnet oder von dem nationalen Guthaben abgezogen, ebenso wie im Heimatland.

 

Auch internationale Anrufe auf Reisen fallen unter die neue Verordnung, d.h. wenn Reisende in Frankreich Urlaub machen und dort beispielsweise ihr Hotel anrufen, fallen keine zusätzlichen Kosten an.

 

Wo gelten die neuen Roamingregeln?

Die neuen Roamingregeln gelten in allen 28 Ländern der EU: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern.

 

In den Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (Island, Liechtenstein, Norwegen) wird Roaming zu Inlandspreisen kurz nach dem 15. Juni eingeführt.

 

Für wen gelten die neuen Roamingregeln?

Die neuen Roamingregeln gelten für alle Bürger in der EU dann, wenn die Nutzer mehr Zeit zu Hause verbringen als im Ausland oder Ihr Handy mehr zu Hause nutzen als im Ausland. Dann steht ihnen bei allen Reisen innerhalb der EU Roaming zu Inlandspreisen zur Verfügung. Dies wird als angemessene Nutzung der Roamingdienste angesehen.

 

Wie werden die Nutzer informiert?

Die Mobilfunknutzer müssen selbst nichts unternehmen. Ihr Anbieter wird automatisch nach dem 15. Juni 2017 für das EU-Ausland keine weiteren Roamingaufschläge erheben. Die Anbieter sollten ihre Kunden über die Abschaffung der Roamingaufschläge und die Auswirkungen auf Ihren speziellen Tarif sowie entsprechende Anpassungen Ihres Vertrags unterrichten. Außerdem werden die Nutzer auch weiterhin per SMS informiert, wenn sie eine EU-Grenze überschreiten und sich in den Roamingmodus begeben.

 

Beschränkungen für die Nutzung von Sprach-, SMS- und mobilen Datendiensten zu Inlandspreisen

Wenn der Vertrag für zu Hause unbegrenztes Telefonieren und unbegrenzten SMS-Versand vorsieht, steht dem Nutzer dasselbe auch beim Roaming in der EU zu. Wenn der Vertrag für zu Hause unbegrenzte mobile Datendienste oder sehr günstige mobile Datendienste vorsieht, kann der Anbieter eine Sicherheitsgrenze (angemessene Nutzung oder „Fair Use“) für die Nutzung von Datendiensten beim Roaming anwenden.

In solchen Fällen muss der Anbieter seine Kunden vorab über die Anwendung der Obergrenzen unterrichten und mitteilen, wenn diese Grenzen erreicht wurden. Allerdings ist diese Sicherheitsgrenze so hoch, dass der Roamingbedarf größtenteils oder sogar ganz abgedeckt ist. Darüber hinaus kann das Datenroaming gegen einen kleinen Aufschlag fortgesetzt werden (höchstens 7,70 Euro/GB Daten + MwSt, wobei dieser Betrag schrittweise bis auf 2,50 Euro/GB ab 2022 sinken wird).

Dank der Initiative der EU-Kommission und der engen Zusammenarbeit der europäischen Institutionen ist es gelungen, die Roaminggebühren seit 2007 für Anrufe und SMS um mehr als 90 Prozent zu senken. Die Gebühren für Datenroaming sind seit 2012 um 96 Prozent gesunken.

 

Quelle: http://www.xing-news.com

Support-Ende für Windows Vista steht bevor

Am 11. April will Microsoft zum letzten Mal Sicherheits-Updates für Windows Vista veröffentlichen. Alle nach diesem Termin gefundenen Lücken bleiben ungefixt. Vista an sich läuft zwar weiter, sollte danach aber besser nicht mehr ans Internet.

 

Der nächste Patchday am 11. April 2017 wird der letzte für Windows Vista sein. Nach diesem Termin will Microsoft keine Sicherheits-Updates mehr für den XP-Nachfolger veröffentlichen. Vista selbst läuft zwar zeitlich unbegrenzt weiter, doch ist es nach diesem Datum empfehlenswert, solche Systeme nicht mehr mit dem Internet zu verbinden. Denn Sicherheitslücken, die nach diesem Termin neu entdeckt werden, schließt Microsoft nicht mehr.

 

Der Einwand, dass Vista wegen der mittlerweile nur noch sehr geringen Verbreitung kaum angegriffen werde, zieht dabei leider nicht: In Vista steckt reichlich Code, der auch in den Nachfolgern noch vorhanden ist, was dazu führt, dass so manche in neueren Windows-Versionen entdeckte Sicherheitslücke eben auch in Vista steckt -- und dort nach Support-Ende ungestopft bleibt und zu Angriffen einlädt.

Quelle: www.heise.de

 

Haben Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen, dann kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.

Update bringt neue Funktion auf die Fritzbox

AVM will bis Ende März alle weiteren aktuellen Fritzbox-Router mit dem neuen FritzOS 6.80 versorgen. Die Router erhalten damit die bislang den Spitzenmodellen vorbehaltene Bandsteering-Funktion. 

 

Bandsteering soll für bessere Übertragungsraten in Heimnetzwerken sorgen. Dabei ermittelt der Router, ob ein Gerät aktuell besser über 5 oder über 2,4 Gigahertz zu erreichen ist und wechselt bei Bedarf das Funkband. Bandsteering ist laut AVM in den Standardeinstellungen deaktiviert und muss vom Nutzer angeschaltet werden.

 

Funktion muss aktiviert werden

Für die erweiterte Mesh-Funktion, also den gleichzeitigen Einsatz mehrerer WLAN-Zugangspunkte in einem einzelnen Netzwerk, werden in den kommenden Monaten auch AVMs Repeater und Powerline-Accesspoints mit neuer Firmware versorgt.

 

So bekommen Sie das Fritzbox-Update

Zur Installation des Updates müssen Nutzer in der Adresszeile des Browsers http://fritz.box eingeben und auf der Benutzeroberfläche den Update-Assistenten auswählen. Dort können Sie auch sehen, welche Firmware-Version installiert ist.

Quelle: www.t-online.de

 

Haben Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen, dann kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.

Neues Vorgehen bei Telefonbetrügern

Eine neue Betrugsmasche: Anrufer fragen "Könnenn Sie mich hören?". Wer "Ja" sagt, wird anschließend unangenehm verfolgt.

 

Betrüger versuchen in den USA seit einiger Zeit Personen am Telefon dazu zu bringen, "Ja" zu sagen. Neuerdings ist die Betrugsmasche auch über die Grenze nach Kanada gekommen, wie der öffentliche kanadische Rundfunk CBC warnt. Die Anrufer spielen beispielsweise Probleme mit ihrem Endgerät vor und fragen dann: "Können Sie mich jetzt hören?". Ihr Ziel: Eine Aufnahme des Anschlussinhabers, wie er "Ja" sagt.

 

Dieser Teil der Aufnahme wird dann mit anderen Aufnahmen des Anrufers zusammengeschnitten, so dass der Eindruck entsteht, der Angerufene habe eine teure Bestellung aufgegeben. Angerufen werden sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen. Später versuchen die Betrüger mit den verfälschten Aufnahmen die Opfer ihres Betrugs zu Zahlungen zu bewegen; oder sie beauftragen ein Inkassobüro mit der Eintreibung der angeblichen Schuld. Dabei kann es sich um echte oder vorgebliche Inkassobüros handeln.

 

Drohung mit schlechtem Credit Rating wirkt

 

Aufträge an echte Inkassobüros haben den besonderen Nachteil, dass sie zumindest vorübergehend zu einer schlechteren Bonitätsbewertung des Opfers führen. Das kann neben Schwierigkeiten mit Banken für Privatpersonen auch zu Problemen bei der Wohnungssuche, höheren Versicherungsprämien und ausbleibendem Erfolg bei der Arbeitssuche führen. Die Korrektur der Bonitätsbewertung ist grundsätzlich möglich, kann aber zum langwierigen Spießrutenlauf ausarten.

 

Solche drohenden Kalamitäten erhöhen die Zahlungsbereitschaft der Opfer. Die Betrüger sind nicht einfältig. Neben der Frage "Hören Sie mich?" haben sie noch viele andere Fragen auf Lager, die einfache Ja/Nein-Antworten herausfordern, etwa "Sind Sie der Hauseigentümer?", oder "Zahlen Sie die Haushaltsrechnungen?". Der Rat von Verbraucherschützern, am Telefon gegenüber Unbekannten nicht "Ja" zu sagen, ist leichter gegeben als befolgt. 

 

Bislang sind keine Fälle in Deutschland bekannt, aber dies ist sicherlich nur eine Frage der Zeit.

 

Quelle: www.heise.de/ct

Rufen Sie uns gerne an oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Bei Anruf Abzocke - Falsche Microsoft-Support-Anrufe

Betrüger geben sich als Microsoft-Techniker aus und ergaunern mit haarsträubenden Drohungen Lösegelder von Windows-Anwendern. Die Polizei feiert erste Erfolge gegen die meist im Ausland sitzenden Banden. Letztlich hilft gegen die Masche aber nur eine möglichst flächendeckende Aufklärung der Nutzer.

 

Sein Rechner sei von einem Virus befallen und Teil eines Botnetzes. Wenn er dagegen nicht sofort etwas unternehme, werde Microsoft ihm seine Windows-Lizenz sperren: Rainer L. (Name geändert) fiel aus allen Wolken über das, was ihm der angebliche Microsoft-Support-Mitarbeiter da am Telefon eröffnete.

 

Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, forderte der Anrufer L. auf, mal dieses, mal jenes Windows-Programm zu starten und ihm vorzulesen, was es ausgibt. Natürlich deutete er jede Antwort als weiteren Beweis für seine Behauptungen. Für zusätzlichen Stress sorgte dabei, dass der Anrufer englisch mit indischem Akzent sprach – L. bezeichnet seine eigenen Englisch-Kenntnisse als eher schwach.

 

Den drohenden Verlust seiner Windows-Lizenz und etlicher für ihn wertvoller privater Dateien vor Augen ließ L. sich schließlich dazu überreden, auf seinem Rechner eine Fernzugriffs-Software zu laden und dem vorgeblichen Microsoft-Techniker Zugang zu dem PC zu gewähren. Der setzte zunächst seine haarsträubende Show fort, mit der er L. davon überzeugen wollte, dass mit dem Rechner etliches im Argen liege. Unter anderem führte er die Webseite pcscan.us vor, die angeblich einen kompletten Rechner-Scan im Browser durchführt. Ein Blick in den Quelltext offenbart aber sehr schnell, dass die Seite nach dem Durchlauf der Fortschrittsbalken nur eine zufällig ausgewürfelte Zahl von vermeintlichen Sicherheitslücken, Registry-Fehlern und Ähnlichem ausgibt.

 

Mithilfe des Windows-eigenen Systemkonfigurationsprogramms (msconfig) demonstrierte der Anrufer schließlich, dass dieser Rechner nur noch eingeschränkt laufe und Microsoft schon etliche Dienste stillgelegt habe. Das lasse sich eindeutig an der hohen Zahl von „Beendet“-Einträgen auf der Seite „Dienste“ des Programms erkennen. Dass das ein völlig normales Bild auf praktisch jedem Windows-PC ist, verschwieg der Anrufer geflissentlich.

 

Zu guter Letzt machte der Anrufer L. weis, dass seine Windows-Lizenz ohnehin nicht mehr gültig sei. Dazu führte er L. den Zertifikat-Manager von Windows vor, öffnete dort die Eigenschaften irgendeines abgelaufenen Microsoft-Zertifikats und behauptete, das sei das Windows-Zertifikat. L. müsse es erneuern, um sein Windows weiter benutzen zu können. Wenn er jetzt 29 Dollar bezahle, erwerbe er damit ein „Lifetime Certificate“ und sein Windows führe auch wieder alle Dienste aus.

 

 

Späte Einsicht

Irgendwann im Verlauf des Gesprächs ist L. klar geworden, dass er wohl eine Dummheit begangen hat und gerade geleimt wird. Der Anrufer hatte aber glaubhaft versichert, dass der PC mittlerweile gesperrt sei und L. ihn nicht werde benutzen können, solange er nicht das Windows-Zertifikat bezahlt habe. Einfach auflegen und den Fernzugang kappen kam also nicht mehr in Frage. Auf eine Sofort-Überweisung per Online-Banking aus der Fernsitzung heraus wollte er sich aber nicht einlassen – wer weiß, was sein beobachtender Gesprächspartner mit den Bankdaten anstellen würde, die er dabei in die Finger bekäme?

 

Dazu, dem Anrufer einen Scan seines Personalausweises zu schicken, ließ L. sich aber schließlich doch überreden. Warum er seinem sehr geduldigen und offenbar in Gesprächsführung geschulten Gegenüber diesen Wunsch erfüllte, kann er sich im Nachhinein nicht mehr erklären. Das gefühlt ewig dauernde Gespräch, bei dem man sich zum Überwinden der Sprachbarriere immer wieder gegenseitig Sätze in den Google Translator eintippte, hatte ihn wohl weichgekocht. Dem Ziel, seine angebliche Zahlungspflicht zu erfüllen, ist er damit jedenfalls nicht näher gekommen.

 

Man einigte sich schließlich darauf, dass die Rechnung über eine Bareinzahlung bei dem Finanzdienstleister Western Union beglichen werden solle. Als Empfänger sollte L. einen angeblichen Microsoft-Agenten in Taiwan eintragen. Dabei ergab sich allerdings das Problem, dass Western Union einen solchen Geldtransfer erst ab einem Betrag von 300 Euro anbietet. L. solle doch einfach 329 Euro überweisen; den überschüssigen Betrag werde Microsoft auf demselben Weg umgehend zurücküberweisen, versprach sein Gegenüber. Wenig überraschend blieb diese Überweisung bis heute aus.

 

Quelle: www.heise.de/ct

 

Sollten Sie ebenfalls einen solchen Anruf erhalten kann dieser auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite gemeldet werden:

https://www.microsoft.com/de-DE/reportascam//

Google Chrome: Gefährliche Sicherheitslücke entdeckt

Schon seit sechs Jahren bietet Googles Browser Chrome einen integrierten PDF-Reader zur direkten Anzeige von PDF-Dateien im Browser. Eine überaus nützliche Funktion, mit der Google aber auch die Sicherheit im Blick hatte. Denn das meistverwendete Anzeigeprogramm des PDF-Erfinders Adobe zählt seit vielen Jahren zu den Hauptangriffszielen von Hackern und Schadsoftware. Wie der für Ciscos Sicherheitsabteilung Talos tätige Forscher Aleksandar Nikolic herausfand, enthielt aber ausgerechnet Googles PDF-Funktion jahrelang eine schwere Sicherheitslücke. 

 

So sichern Sie Ihre Chrome-Version

Google hat unterdessen schnell reagiert und die Sicherheitslücke bereits abgedichtet. Ob Sie eine sichere Chrome-Version nutzen, sehen Sie, wenn Sie darin die Adresse "chrome:help" öffnen. Ist die dann angezeigte Versionsnummer kleiner als 51.0.2704.63, sollten Sie ein Update durchführen.

Dieses Update ist direkt auf der angezeigten Seite durchführbar.

Nach erfolgreicher durchführung ist es empfehlenswert erneut die Seite "chrome:help" zu öffnen um zu überprüfen ob das Update auch tatsächlich fehlerfrei durchgeführt werden konnte. Wenn dies nicht der Fall ist, muss Chrome eventuell neu heruntergeladen und installiert werden.

 

Wichtig: Unter veralteten Betriebssystemen wie Windows XP und Mac OS X 10.8 lässt sich Chrome nicht mehr aktualisieren und meldet „Dieser Computer erhält keine Google Chrome-Updates mehr“. Hier sollten Sie auf einen anderen Browser umsteigen oder zumindest den integrierten PDF-Reader abschalten. Dazu laden Sie die Adresse chrome:plugins, drücken die Eingabetaste und klicken unter „Chrome PDF Viewer“ auf Deaktivieren.

Quelle: www.computerbild.de

 

Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.

Selbst wer mit größter Vorsicht im Internet surft, ist vor Schadprogrammen wie Viren, Würmern oder Trojanern nicht gefeit.

Eine Viren-Schutz-Software ist somit eines der wichtigsten Programme auf Ihrem Computer! Denn Viren können Ihre persönlichen Daten ausspähen, zu Datenverlust führen (wovon nicht selten wichtige Dokumente oder einzigartige Urlaubsfotos betroffen sind) oder Ihren Computer sogar irreparabel beschädigen. Dies ist natürlich sehr ärgerlich und kann bereits mit wenigen Schritten vorgebeugt werden.


Wir finden mit Ihnen gemeinsam heraus ob ihr Computer ausreichend geschützt ist und beraten Sie gerne zum Thema Viren-, Maleware- und Bankingschutz.

Auch wenn Sie befürchten, dass es bei Ihnen bereits zu spät sein und Ihr Computer mit Viren infiziert haben könnte, sind Sie bei uns genau richtig. Denn auch hier können wir Ihnen helfen und geben unser Bestes Ihren Computer von Viren zu befreien oder  falls dies nicht mehr möglich ist, Ihre Daten zu retten und wichtige Dokumente, Fotos o.Ä. zu sichern.

 

Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.

Sie wundern sich vielleicht warum wir von TeleMedSafety Services keine Angebote für neue Computer, Telefone oder andere Endgeräte veröffentlichen?

Alle Menschen sind verschieden – genauso unterschiedlich sind die Ansprüche an gekaufte Geräte!

 

Deshalb haben wir keine Ausstellungs- / Lagerware.

Gemeinsam betrachten wir welche Geräte zu Ihnen passen und stellen diese nach Ihren Bedürfnissen zusammen.

Erst dann werden sie bestellt - nur so ist es uns möglich Ihre Individualität zu gewährleisten.

Ist Ihr Android Smartphone zu langsam und hat ständig einen leeren Akku?

Wir haben einen Artikel für Sie gefunden, in dem Sie lesen können wie Sie durch zwei versteckte Einstellungen die Leistung Ihres Smartphones erhöhen.

 

Wir haben dies für Sie an mehreren Android Mobiltelefonen getestet und es hat bei allen sehr gut funktioniert.
Trotzdem müssen wir darauf hinweisen, dass bei Falschanwendung dieses Tipps das Mobiltelefon beschädigt werden kann und wir dafür keine Haftung übernehmen.

 

Wie es funktioniert lesen Sie hier.

 

Haben Sie diesbezüglich Fragen, dann kontaktieren Sie uns gerne telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

Welcher Router ist für Sie der Beste?

Möglichst rasant und kabellos ins Internet: Mit einem aktuellen WLAN-Router ist das kein Problem!

Doch mit welchem Router klappt's am besten, welcher hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, die stabilsten Geschwindigkeiten und welcher ist für Ihre vier Wände am sinnvollsten geeignet?

 

Gemeinsam prüfen wir die Gegebenheiten bei Ihnen vor Ort und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot für die Modernisierung Ihres bisherigen Routers.

 

Kostenfrei und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten!

 

Sie haben noch gar keinen Internetzugang und/oder keinen Router?
Kein Problem! Wir bieten Ihnen eine kostenlose Anbieter-Beratung und stellen gemeinsam Fest, welcher Internetanschluss und welcher Router für Sie am besten geeignet ist.

 

Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular und vereinbaren Sie einen Termin direkt bei Ihnen vor Ort.

Achtung - Gefälschte E-Mails im Umlauf

Derzeit sind wieder sehr viele betrügerische abzocke E-Mails von Paypal und ähnlichen Anbietern unterwegs. Diese Mails sollen Ihren Computer mit Viren infizieren oder Ihre Paypal Zugangsdaten auszuspähen um Zugriff zu Ihrem Paypal Konto zu erhalten.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese falschen Mails sehr einfach erkennen können.

 

Wichtig ist natürlich grundsätzlich, dass Sie einen guten und aktuellen Virenschutz auf Ihrem Computer installiert haben. Sollte dies nicht der Fall sein oder sind Sie sich nicht sicher, beraten wir Sie natürlich gerne welcher Virenschutz für Sie am sinnvollsten ist.

 

Die folgenden Hinweise gelten natürlich nicht nur für die hier im Beispiel aufgeführtem Mails, sondern können auf jegliche E-Mails angewendet werden.

 

Als erstes sollten Sie grundsätzlich auf den Absender der Nachricht achten. Dabei ist sehr wichtig nicht nur auf den Namen zu sehen (da dieser individuell Angepasst werden kann) sondern auch auf die Absender E-Mail-Adresse.
Wie im unteren Beispiel erkennbar, kommt diese Mail nicht von einer Paypal Adresse, sondern von "email.ketnet.cz" was deutlich auf eine gefälschte E-Mail hinweist.

 

Eine weitere Möglichkeit ist die Betrachtung eventueller Links (erkennbar an der blauen Schrift). Bitte klicken Sie keinesfalls auf Links, wenn Sie sich nicht sicher sind wohin diese führen. Zeigen Sie nur mit der Maus dort hin (ohne zu klicken). Meist öffnet sich ein Infofeld aus dem die Adresse ersichtlich ist, wohin Sie der Link führen würde. (Dies sehen Sie unten im Beispiel in dem zweiten roten Kasten).

Häufig gibt es E-Mails die Ihre Infizierten Daten als E-Mail Anhang auf Ihren Computer bringen möchten. Dies geschieht dann über eine Archivdatei, weil diese häufig von Virenscannern nicht überprüft werden können.
Diese Datei, wie unten im Besipiel ersichtlich, erkennt man meist an der Endung ".zip". Wann immer Sie also eine Zip Datei erhalten und dies möglicherweise auch noch von einem Absender den Sie nicht kennen, sollten Sie diese Grundsätzlich nicht öffnen.
Zusätzlich ist auch hier der sehr auffällige Absender erkennbar.

Es ist sehr empfehlenswert, diese einfachen Tipps bei jeder E-Mail anzuwenden bei der man sich bezüglich der Echtheit nicht sicher ist.

 

Für alle E-Mails die Sie als gefälschte E-Mails identifiziert haben gilt: Am besten sofort löschen!

 

Sollten Sie sich einmal unsicher sein oder anderweitig Hilfe benötigen, dann Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail, telefonisch oder über unser Kontaktformular.

Sicherheitsrisiko: Windows XP noch immer im Einsatz

Nach 13 Jahren stoppte Microsoft Anfang 2014 den Support von Windows XP. Dennoch nutzen ausgerechnet Firmen weiterhin das System – mit großem Risiko.

Am 8. April 2014 war Schluss: Das extrem beliebte Windows XP erhielt seither keine Updates mehr – auch bekannte Sicherheitslücken bleiben offen. Ein unkalkulierbares Risiko für die Benutzer. Und dennoch: Microsofts betagtes Betriebssystem Windows XP ist ein halbes Jahr nach dem Ende des Supports in Deutschland noch immer im Einsatz. Den Messungen der Analysefirma Statcounter zufolge lief das System im September auf 6,89 Prozent der genutzten Rechner. 


Unterschätzte Gefahr

Vor allem in Unternehmen finden Experten die Nutzung besorgniserregend. „Windows XP auf vernetzten Firmenrechnern ist eine tickende Zeitbombe“, sagte Axel Oppermann, Analyst des Beratungshauses Avispador. Wer das System einsetze, handele „grob fahrlässig“ und gefährde nicht nur sein eigenes Unternehmen, sondern auch seine Partner. „Es ist nicht die Frage, ob, sondern wann die IT gehackt wird.“

Quelle: http://www.computerbild.de/

 

Benötigen Sie Hilfe beim Umstieg auf Windows 7, Windows 8.1 oder Windows 10?

 

Gemeinsam finden wir für Sie eine Lösung - unproblematisch und direkt bei Ihnen vor Ort. Gerne erstellen wir Ihnen auch ein kostenloses Angebot für einen neuen Computer der individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

 

Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail, telefonisch oder übder unser Kontaktformular.

Wichtiger Sicherheitshinweis für Fritz!Box-Nutzer

In den letzten Tagen kam es in mehreren Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit der FRITZ!Box. Dabei wurde über das Internet auf den Router zugegriffen und kostenpflichtige Telefon-Mehrwertdienste angerufen. Derzeit ist nicht bekannt, welche Fritz!Box Modelle bereits betroffen sind, es sieht allerdings derzeit so aus, als wäre die Sicherheitslücke bei allen Fritz!Box Routern vorhanden.

 

Darum empfehlen wir Ihnen dringend, für Ihre Fritz!Box ein Firmware-Update durchzuführen, somit bringen Sie die Software Ihrer Fritz!Box auf den neusten Stand und schließen die vorhandene Sicherheitslücke. 

 

Wie dies funktioniert, erfahren Sie indem Sie auf folgenden Link klicken und der Schritt für Schritt Anleitung folgen:
http://www.avm.de/de/News/artikel/online_update.html

 

Hinweise zum Passwort der Fritz!Box:
Sollten Sie das Passwort nicht vorliegen haben, versuchen Sie es mit dem Standard Passwort der Fritz!Box: 0000.
Ansonsten ist bei vielen neuen Fritz!Box Modellen das Passwort auf der Rückseite des Geräts abgedruckt (Gerätepasswort).
Sollte dies alles nicht helfen, kann die Fritz!Box nur noch in den Auslieferungszustand (Werkseinstellungen) zurückgesetzt werden. ACHTUNG! Dabei gehen alle in der Fritz!Box gespeicherten Einstellungen verloren. 

 

Sollten dabei Fragen oder Probleme auftauchen, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail, telefonisch oder über unser Kontaktformular

Inh. Sebastian Fischer
 05139 - 98 300 01
 Kontaktformular
Druckversion Druckversion | Sitemap
© TeleMedSafety Service